Mittlerweile haben alle Einzelteile der Ikonostase einen Rand aus Goldlack bekommen und ein erster Probeaufbau im Altarraum der St. Josephskirche vor einer Woche ist schon mal gut verlaufen.

 

Für den Transfer von der Propstei Johannesberg zur St. Josephskirche konnten wir einen Bus der Caritas Werkstätten nutzen.

Für den Transfer von der Propstei Johannesberg zur St. Josephskirche konnten wir einen Bus der Caritas Werkstätten nutzen.

Nun werden die Ikonendrucke bei   Carisma media   (eine Einrichtung für Menschen mit einer psychischen Erkrankung im Caritasverband für die Diözese Fulda) bearbeitet, ausgedruckt und auf die weiß lackierten Flächen der Ikonostase geklebt.

Auch die anderen Vorbereitungen für das große Weihnachtsfest   laufen auf Hochtouren, wie z. B. der Einkauf der Zutaten für das gemeinsame Weihnachtsessen im Haus Oranien im Anschluss an die liturgische Feier.

Die Vorfreude auf das Fest und die erste „Göttliche Liturgie“   im altorientalischen Ritus in Osthessen, die dann am 8. Januar 2017 ab 11.30 Uhr gefeiert wird, ist nach den entbehrlichen Tagen   und Wochen, der bald zu Ende gehenden Fastenzeit, schon deutlich spürbar.

Weiterführende Informationen über die eritreisch orthodoxe Kirche von dem auch hier in Fulda bekannten Benediktiner Nikodemus Schnabel

Beitrag über das eritreisch orthodoxe Weihnachtsfest